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Donnerstag, 18. August 2016

Lost In Kiev - Nuit Noire (2016)

Je schwärzer die Nacht, desto schöner der Tag.
Mit Worten wie: „krachenden Gitarren-Eruptionen, dynamischen Arrangements und mitreißenden Kompositionen“ haben wir bereits 2012 die französische Post-Rock-Formation Lost in Kiev vorgestellt. Ihr damaliges Debüt „Motions“ war durchaus ein Gratmesser für den Wertegang und die Zukunft der Franzosen. Mit dem Folgealbum hat man sich da auch etwas Zeit gelassen, exakt vier Jahre um genau zu sein. Aber das Warten hat sich durchaus gelohnt. Anfang September bringt Lost in Kiev ihr zweites Album mit dem Titel „Nuit Noire“ heraus, um da anzuknüpfen, womit man mit Motions begonnen hat. Satter und energiegeladener Post-Rock mit breitgefächerten Anteilen aus dem Post-Metal sind tonangebende Faktoren.

Samstag, 6. August 2016

Russian Circles - Guidance (2016)

Nahtlose Synergien zwischen dem Post-Metal und dem Post-Rock.
Die Amerikaner von Russian Circles sind im Post-Genre nicht mehr wegzudenken. Das Trio, welches seit Beginn 2004 wahre Pioniere geworden sind, erfreuen sich auch über 10 Jahre noch an einer wachsenden Fangemeinde im Post-Rock und gelten als Inspirationsquelle für viele andere Bands. Mit ihrem letzten Album Memorial 2013 überzeugten die Amerikaner in allen Bereichen. Drei Jahre später legt Russian Circles mit „Guidance“ ein neues Werk vor. Die ersten Kritiken zum neuen Album sehen es als weiteren Meilenstein an. Dem können wir uns nur anschließen.

Donnerstag, 21. Juli 2016

Feather Child - Inner Self Absence (2016)

Ein Debüt mit gewichtiger Aussagekraft.
Ein Entwicklungsland im Genre des Post-Rock ist Polen schon lange nicht mehr. Das Land kann auf eine Reihe traditioneller Künstler und Bands in diesem Bereich zurückblicken. Auch die junge Formation Feather Child hat Ambitionen und vor allem Talent, eines Tages im gleichen Atemzug mit Größen aus diesem Land benannt zu werden. Ein erster, fester Grundstein legt die Band mit ihrem Debüt „Inner Self Absence“. Moderner Post-Rock mit Hang zum Post-Metal sorgt für erfrischenden Wind, das ist garantiert.

Freitag, 3. Juni 2016

If These Trees Could Talk - The Bones of a Dying World (2016)

Sollte in jeder Post-Rock Sammlung vertreten sein.
Lange hat man warten müssen, nun ist es endlich da. Die Rede ist vom 4. Studioalbum der Post-Rock Wegbereiter von If These Trees Could Talk. Vier Jahre sind seit dem letzten Album der Amerikaner in das Land gezogen, untätig war man aber in keiner Weise. Die Band, welche einen außergewöhnlichen Stil zelebriert und eine hohe Fangemeinschaft aufweisen kann, vereinen modernen Post-Rock mit Post-Metal auf ihrem neuen Werk „The Bones of a Dying World“ auf sehr intelligente Weise. Das Warten hat sich definitiv ausgezahlt.

Mittwoch, 18. Mai 2016

Sylvaine - Wistful (2016)

Facettenreiches Werk mit großem Charme.
Post-Rock mit Black-Metal Elementen zu verschmelzen und dem Ganzen eine sehr atmosphärische Note zu geben, schaffen nicht viele Musiker. Sylvaine gelingt diese Symbiose allerdings beispiellos. Hinter Sylvaine steckt die norwegische Multiinstrumentalistin Kathrine Shepard. Wie bei vielen von uns, Musik war immer ein wesentlicher Teil von ihr, ohne dass sie nicht leben konnte. Nach vielen Jahren Musik zu spielen und zu studieren, fühlte Sylvaine die Notwendigkeit nach einem persönlichen Projekt, in dem sie völlig frei tiefe Gefühle und Sorgen im Inneren zum Ausdruck bringen konnte. Das ist auf ihrem neuen Album Wistful nicht anders.

Montag, 25. April 2016

Colaris - Nexus (2015)

Ein Paradebeispiel für energiegeladenen Post-Rock auf hohem Niveau.
Colaris sind immer gern gesehene Gäste hier auf Gezeitenstrom. Bereits 2013 haben wir die Band aus Pirmasens näher vorgestellt. Seit dem hat sich die Band stark entwickelt. Es folgten ausgiebige Touren und Konzerte und neue Tonträger. Colaris sind zwar primär im Post-Rock einzuordnen, haben aber auch keine Skrupel, damit zu experimentieren. Heraus kommen adrette Klanglandschaften, die energiegeladenen, modernen Post-Rock präsentieren. Wie auch auf ihrem aktuellen Album „Nexus“.