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Mittwoch, 3. August 2016

Porträt: [ēn​:​umy] aus Erfurt

Ein Traum von einem eigenen, kleinen Studio.

Wir kommen immer sehr gerne unseren selbst gesteckten Auftrag nach, nationale und unbekannte Künstler ein wenig näher in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Moderne Post-Rock-Bögen mit neoklassischen Nuancen, dafür steht die Erfurter Formation mit Namen [ēn:umy]. Mit ihrer aktuellen EP hat die doch recht junge Formation eindrucksvoll einen ersten Grundstein für eine möglich steile Bandkarriere gelegt. Und wie wir finden auch verdient, diese ambitionierte Band aus Thüringen etwas näher daher vorzustellen. Denn es wäre schon bedauerlich, wenn die drei Erfurter chancenlos und ohne Plattform keine Möglichkeit für eine Empfehlung im Untergrund verharren müssten.

Dienstag, 19. Juli 2016

Porträt: Der Neue Planet aus Köln

Proben bei gefühlten 50° Raumtemperatur.
Die junge Kölner Formation ‚Der Neue Planet‘ haben wir bereits mit ihrer aktuellen, gleichnamigen EP schon ein wenig beleuchtet auf Gezeitenstrom. Hier ein passendes Zitat zur Musik der Band: „Nach mehrmaligem Hören wird man daher auch die talentierte Kreativität von den Kölnern zu schätzen wissen“.

Sehr innovativ ist die Verschmelzung von Elementen aus dem Post-Rock und dem Stoner-Rock ausgefallen, ein Kennzeichen der Kölner. Ein stilistisches Mittel, welches wenige Bands überhaupt in Anbetracht ziehen. Sehr überzeugend ist das Fazit, sodass wir die vier Jungs ein wenig näher vorstellen möchten in unserem Porträt. Wer steckt eigentlich hinter der Formation, die Anfänge einer möglichen Karriere und was die Zukunft bereithält?  Das verraten wir Euch an dieser Stelle.

Dienstag, 26. April 2016

Porträt: Syasuun aus Luzern (Schweiz)

Schalte Syasuun ein - beziehungsweise Dich ab - und atme tief durch ...

Heute im Porträt: eine wahrlich talentierte Band aus der Schweiz mit Namen Syasuun. Die Band, welche erst am Anfang ihrer Karriere steht, besticht durch sehr atmosphärische Musik mit bezauberndem Gesang.

Einzuordnen sind Syasuun nicht wirklich in musikalische Schubladen, was die Musik recht faszinierend macht. Teils Shoegaze, teils Dreampop und auch Anleihen aus der modernen Klassik, versuchen die Schweizer in ihren Liedern einen Ort zu beschreiben, welcher Weitweg ist von der hektischen, reizüberfluteten Welt. Wer steckt also hinter Syasuun?

Montag, 18. April 2016

Porträt: Me And My Two Horses aus Hamburg

Der Stil wächst mit den Songs, in direktem Kontakt mit dem Klavier.
Ein interessantes Projekt aus Hamburg möchten wir Euch heute an dieser Stelle näher an das Herz legen. Das Projekt mit etwas ungewöhnlichen Namen "Me And My Two Horses" lädt ein, in einer Welt Platz zu nehmen, in der Alice im Wunderland und Edgar Allan Poe sich die Hand reichen.
Natürlich akustisch interpretiert im schön-schaurigen DarkAmbient. Wer hinter dem Projekt steckt und was die Zukunft bereithält, erfahren wir im Porträt über Me And My Two Horses. 

Donnerstag, 25. Juli 2013

Im Porträt: I Am The Architect aus Münster

Wir mochten und mögen alle den klassischen Postrock. 
Die deutsche Formation I Am The Architect aus Münster zelebrieren atmosphärischen und hochmodernen Post-Rock mit Facetten aus dem Ambient. Mit ihrem aktuellen EP „Mono Lake“ (Review der EP auf unserem Blog) versucht man ebenso, wieder aus der Versenkung aufzutauchen.

Denn 2011 legte die Band eine längere Pause ein, da drei Mitglieder 2011 die Band verlassen haben. 2013 hat man allerdings beschlossen, mit neuen Leuten die Band mit frischem Wind wieder anzugehen. In dieser Phase befindet man sich derzeit, und es sieht gerade danach aus, dass ab Herbst ca. auch wieder komplett auch live spielt werden könnte.

Montag, 11. Februar 2013

Im Porträt: Fargo aus Leipzig

Wir wollen, dass die Leute sich mit unserer Musik identifizieren und nicht mit uns persönlich. 
Mit ihrer Debüt EP "Heimkehr" ist der Leipziger Band Fargo eine echte Überraschung gelungen. Sucht man im Internet nach dieser Band, wird man allerdings auf einige andere Formationen mit diesem Namen stoßen. Zwar haben diese nichts mit dem Genre des Post-Rock zu tun, trotzdem sollte jeder Freund von atmosphärischen Klanglandschaften die vier Jungs aus Leipzig in Zukunft auf dem Schirm haben.Gezeitenstrom stellt Euch die sympathische Truppe in einem kleinen Porträt etwas näher vor, auch die Pläne und Ziele, welche die Leipziger in Zukunft anstreben.

Dienstag, 6. November 2012

Im Porträt: Waves aus München

München ist unserer Meinung nach ein einziger Metal- und Indiehaufen. 
Waves, dass ist eine ambitionierte Post-Rock-Band, die "einfach was anderes machen wollen als die unzähligen Metalbands in München" laut eigener Aussage. Gelungen ist es der vierköpfigen Formation auf jedem Fall, wie ihre aktuelle Scheibe "Lights & Colors" beweist. Recht beeindruckender und professioneller Post-Rock mit Atmosphäre, für eine Newcomerband nicht gerade Standard. Gezeitenstrom-Musik stellt Euch die sympathische Truppe etwas näher vor.

Freitag, 12. Oktober 2012

Im Porträt: Enfold aus Augsburg

Momente voller Euphorie, Zuversicht und dem Ende.
Augsburg spielt aktuell nicht nur Fußball in der ersten Liga, auch talentierte Rockbands findet man hier ganz oben. Eine davon ist Enfold, eine vierköpfige Band, die auf eine lange Bandgeschichte zurückblicken können. Was sich in Augsburg in den letzten Jahren verstärkt hat, wäre der Genre-übergreifende, gegenseitiger Respekt, dessen Mangel bis vor ein paar Jahren die hiesige Musikszene sehr geschwächt hat. Im Bereich Pop und Indie, aber auch im Hardcore und diversen Metal-Subgenres ist die Stadt reich an Formationen.

Montag, 17. September 2012

Porträt: Oddoch auf Gezeitenstrom-Musik.de

Eine außergewöhnliche Band mit einem unkonventionellen Konzept.
 Aus der Gegend rund um Hamburg stammen Oddoch, eine zweiköpfige Alternativband, die ich an dieser Stelle ein wenig näher vorstellen möchte. Bestehend aus den Brüdern Fabian und Philipp Ahrens haben Oddoch etwas voraus, was andere Bands manchmal nicht mal in den Sinn kommt - Sie lassen am Entstehungsprozess ihrer Songs Freunde, Fans und Zuhörer teilhaben. Dieser Aspekt ist ungewöhnlich, zugegeben, aber heraus kommen recht atmosphärische Songs im alternativen Genre, gespickt mit hervorragendem Gesang.

Sonntag, 9. September 2012

Porträt: [ B O L T ]

Auf Gezeitenstrom-Musik.de gibt es ein Porträt über die Bochumer Formation [B O L T ]

Für die einen ist es schlicht Lärm, für andere ist es die Kunst der möglichst lang ausklingenden Gitarren, die oftmals noch durch Feedback-, Echo- oder Hall-Effekte verstärkt werden. Kurz Drone. Drone-Bands gibt es viele auf der Welt, hierzulande allerdings hält sich die Anzahl in Grenzen. Eine davon ist [ B O L T ] aus Bochum, zwei Menschen, Andi und Thomas mit zwei Amps, zwei Bässe und vielen Effektgeräten. Die Band kreiert einen sphärischen Drone-Teppich mit Facetten aus dem Ambient. 

Freitag, 27. Juli 2012

Porträt: The Cruel April aus Flensburg

The Cruel April
Für neue Songs stehen schon viele Ideen im Raum.
Wie nicht anders zu erwarten, steckt auch im Norden Deutschlands beträchtliches Potenzial an aufstrebenden Formationen. Ein paar Wochen ist es nun her, da The Cruel April ihr Debütalbum ‚applaud the ruins’ veröffentlicht haben. Mit imposanter, positiver Kritik hier auf Gezeitenstrom. Doch wer oder was steckt hinter dieser Formation aus dem Norden? In einem kleinen Porträt, wie angekündigt, möchte ich diese Frage beantworten. Eines steht im Vorfeld schon fest - die Zukunft der Band ist alles andere als festehend.

Sonntag, 27. Mai 2012

Porträt: This April Scenery aus NRW

Versprühen Hoffnung, Sehnsuch und Aufbruchstimmung.

Mit ihrem aktuellen Debütalbum "Absence Makes The Heart Grow Fonder" stelle ich an dieser Stelle die Indie-Rockformation This April Scenery aus Nordrhein-Westfalen etwas näher vor.
The April Scenery, sind vier junge Musiker, die sich bereits seit der Schulzeit kennen und in verschiedenen Konstellationen vorher schon zusammen Musik gemacht haben, weitab vom aktuellen Indie-Sound der Band. Das die Vier in naher Zukunft eine steile Karriere hinlegen dürften, haben sie eindrucksvoll bei der Release Show im Düsseldorfer Pretty Vacant bewiesen.

Freitag, 17. Februar 2012

Porträt: O

Eine aufstrebende Formation aus dem Dreiländereck. 

O - damit ist nicht der Buchstabe im Alphabet gemeint. Nein, O ist der Kreis oder vielmehr steht der Bandname für ein Symbol. Diese Formation stelle ich auf den nachfolgenden Zeilen etwas näher vor. Denn eines ist sicher - O ist eine aufstrebende Formation aus dem Dreiländereck Belgien, Niederlande und Deutschland. Mit ihrer ersten Demo "The Sea of Trees Tape" gelang der Band eine vielversprechende Symbiose aus Ambient und Elementen des Post-Rock. Und dabei haben alle Bandmitglieder ihre Wurzeln in völlig anderen Genres.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Im Gespräch: Tomorrow We Sail aus Leeds (UK)

(english version below)
"Deutschland ist definitiv auf unserer Wunschliste."
Ein wahres Juwel möchte ich an dieser Stelle auf Gezeitenstrom vorstellen. Tomorrow we Sail ist eine sieben-köpfige Formation aus Leeds/Sheffield. Gegründet im Jahre 2009 würde die Band die Bühne unter anderem mit Größen wie Sigur Rós, Gregor Samsa oder Thee Silver Mount Zion so gerne teilen.
Das besondere an Tomorrow We Sail ist die Vermischung von Post-Rock Elementen und stark ausgeprägten, klassischen Ambiente und dem Folk.

Samstag, 19. November 2011

Porträt: Watered aus Karlsruhe

Ambitionierte Post-Rock Band plant erstes Album
Im Porträt heute eine ambitionierte Post-Rock Band aus Karlsruhe. Denn eines ist sicher, von der Karlsruher Band Watered wird man in Zukunft noch öfters hören. Spätestens im Dezember, denn dann veröffentlichen die vier Jungs ihr erstes Debüt.  

Erste Klangeindrücke gab es schon mit Hyperplane at Infinity, von dem das Feedback allgmein sehr positiv ausgefallen ist. Selbst mit Khuda (UK) und Moonlit Sailor (SWE) haben Watered, die sich im Jahr 2010 gefunden haben, bereits die Bühne geteilt.

Freitag, 4. November 2011

Porträt: Ocean Stereo aus Hamburg

Lampenfieber vor den ersten großen Auftritten. 
Die Band Ocean Stereo ist ein weiteres Beispiel, dass hier in der Hafenstadt begabte und aufstrebende Musiker zu finden sind. Gegründet in diesem Jahr, streben die fünf Hamburger eine steile Bandkarriere an. Denn motiviert und talentiert sind alle fünf.

Die Band beschreibt ihren Stil mit folgenden Worten: „Mit dem Piano als Leitinstrument und dem rockigen Sound der E-Gitarre verwachsen ruhige, zerbrechliche Akustik - Parts mit progressiven Steigerungen und rockigen Melodien“. Einen ersten Grundstein haben Ocean Stereo bereits mit ihrem Video zu dem Song „Waking Up“ gelegt.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Porträt: Bogatzke aus Hamm

Momente der inneren Ruhe.
Hendrik Wittenbrink aus dem Städtchen Hamm ist mit seinem Solo-Projekt Bogatzke sicher kein unbeschriebenes Blatt mehr. 

Mit einer klaren Vorstellung begann Bogatzke im Dezember 2007 eine Art von Musik zu erschaffen, die verschiedene Stilmittel zu einer atmosphärischen Kombination vereint. Und diese Musik braucht sich nicht zu verstecken, denn Hendrik teilte sich schon die Bühne mit bekannten Bands, wie Mono, Arms & Sleepers, Kyte, Balmorhea, und den Schweden von Jeniferever. Insgesamt brachte Bogatzke ein Album und vier EP's heraus. "The Fountain of Youth has run try" wurde erst vor ein paar Monaten veröffentlicht.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Porträt: Baru aus Königswalde

Post-Rock aus Königswalde
Vier junge Musiker mit aufstrebenden Ambitionen, dass ist die Band Baru aus Königswalde bei Zwickau. Die Gewinner des f6 Music Awards erhielten ebenfalls die Auszeichnung als „Best Unsigned Band“ beim Hamburger Audiomagnet Contest.

Gegründet im Jahr 2007, ist die Musik der Band sehr gewachsen, und dem mussten sie namenstechnisch gerecht werden. Denn noch letztes Jahr waren Ferdinand Weigel, Andres Seidel, Jacob Feustel und Ronny Haberer einst als die Formation 'Neon Pingu Pussys' unterwegs.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Porträt: Videoclub aus Hamburg

"Jugend, Freundschaft und Han Solo"
Gezeitenstrom hat sich ja ein wenig zur Aufgabe gesetzt, unbekannte und neue Formationen etwas näher in das Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Hier in Hamburg findet man talentierte Musiker zwar nicht wie Sand am Meer, aber es gibt sie.

Wie zum Beispiel die Band Videoclub. Eine Besonderheit von Videoclub - die Bandmitglieder setzten sich aus verschiedene Nationen zusammen. Eigentlich selbstredend für Hamburger Verhältnisse.